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| Entspannungsübungen: Nur regelmäßig
ausgeübt nutzen sie etwas |
Stressbewältigung lernen
Entspannungstechniken wie Autogenes Training oder
Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen lassen sich erlernen
- entweder anhand von Büchern, Videos und CDs oder aber gemeinsam
mit anderen. Volkshochschulen beispielsweise bieten entsprechende
Kurse an.
Aber: Entspannungsübungen bringen nur dann etwas, wenn man
sie regelmäßig macht!
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Den Tagesablauf entzerren
- Morgens nicht auf den letzten Drücker zur Arbeit
starten. Lieber ein paar Minuten früher aufstehen,
in Ruhe frühstücken und ohne Hektik die Wohnung
verlassen.
- Bus oder U-Bahn statt Auto: Wer auf öffentliche Verkehrsmittel
umsteigt kann gelassen beobachten, wie andere genervt im
Stau stehen. Zudem kann er die Zeit nutzen, um beispielsweise
die Zeitung oder ein Buch zu lesen.
- Der Mensch ist keine Maschine, die ständig nur Höchstleistungen
vollbringen kann. Deshalb ist es wichtig, regelmäßige
Pausen einzulegen, um abzuschalten.
- Lieber früh zu Bett gehen als lange fern zu sehen.
Wer bis spät in die Nacht vor der Flimmerkiste sitzt,
setzt damit die tägliche Reizüberflutung fort
und verkürzt die für den Körper so wichtige
Erholungs- und Regenerationsphase.
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Hobbys und soziale Kontakte contra Stress
- Ob malen, musizieren, basteln oder nähen - Hobbys sind
ideal, um Stress abzubauen. Besinnen Sie sich auf Ihre Hobbys
und nehmen Sie sich Zeit dafür!
- Gespräche und Unternehmungen mit Freunden (z. B. ein Theaterbesuch)
sind besser, als sich zu Hause allein zu verkriechen. Isolation
birgt zudem die Gefahr, Probleme in sich hineinzufressen.
Dem Stress "davonlaufen"
- Der Körper ist in Stresssituationen aufs Höchste angespannt
und aktionsbereit. Um den Stress nicht weiter aufzustauen, sondern
zu reduzieren, können körperliche Aktivitäten wie
ein flotter Spaziergang oder Ausdauersportarten, z. B. Radfahren,
Schwimmen oder Joggen hilfreich sein.
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