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Kontra Übergewicht: Sport und fettarme Ernährung
© Hemera 1997-2002 |
Eine Vielzahl positiver Auswirkungen auf Krankheitsbild,
Risikofaktoren und Folgeerkrankungen verbessern die Leistungsfähigkeit
im Alltag und steigern die Lebensqualität:
- Die Blutgefäße weiten sich. Mit dem Strömungswiderstand
in den Gefäßen sinkt auch der Blutdruck: Nach
mehreren Monaten Training kann sogar eine Reduktion des
Belastungsblutdrucks um 10 bis 20 mmHg erreicht werden.
- Die Herzleistung verbessert sich unter Belastung um 20
Prozent.
- Die Belastungsfrequenz des Herzens (Puls) sinkt um 20
Prozent.
- Das Herz wird besser durchblutet und der Sauerstoffbedarf
nimmt ab.
- Das Arteriosklerose-Risiko verringert sich, weil sich
die Blutfette verbessern: Das schlechte (LDL-)
Cholesterin und die Triglyceride sinken und das gute
(HDL-) Cholesterin steigt.
- Die Blutzuckerwerte sinken.
- Die Wirkung medikamentöser Therapien wird unterstützt;
unter Umständen kann der Arzt sogar die tägliche
Dosis herabsetzen.
- Ausdauer, Kraft und Leistungsfähigkeit verbessern
sich bzw. bleiben erhalten.
- In Verbindung mit einer fettarmen Ernährung trägt
Sport dazu bei, Übergewicht abzubauen ein weiterer
Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
- Sport ist hilfreich, um sich das Rauchen abzugewöhnen.
Denn: Beim Training spürt man deutlich, wie sehr der
blaue Dunst die Leistungsfähigkeit beeinträchtigt.
- Stress und psychosoziale Belastungen können leichter
abgebaut werden. Man wird innerlich ausgeglichener und das
Selbstwertgefühl steigt.
- Das Risiko für Folgeerkrankungen vermindert sich.
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