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| Ist das Herz o.k.?: Das EKG gibt die Antwort |
Das EKG ist ein Kurvenbild der Herztätigkeit.
Aus diesen Kurven kann der Arzt ablesen, ob Ihr Herz gesund ist
oder nicht.
Um abzuklären, ob Funktionsstörungen
am Herzen vorliegen, sind verschiedene Untersuchungen erforderlich,
so z. B. das Elektrokardiogramm (EKG). Dabei wird die Herztätigkeit
in Form von Kurven angezeigt. Es gibt drei verschiedene Arten: das
Ruhe-EKG, das Belastungs-EKG und das Langzeit-EKG. Die Aktivität
des Herzens wird dabei jeweils unter anderen Bedingungen aufgezeichnet.
Der Arzt macht gewöhnlich zunächst ein Ruhe-EKG im Liegen.
Die Aktivität des Herzens führt an der
Körperoberfläche zu geringen elektrischen Spannungen.
Diese werden über Elektroden (Metallplättchen) an Armen,
Beinen und Brustkorb des Patienten gemessen. Ein EKG-Gerät
verstärkt die elektrischen Ströme und stellt sie in Form
von Kurven dar. Bei gesunden Menschen wiederholen sich Zacken, Wellen
und Strecken in regelmäßigen Abständen.
Anhand des jeweiligen Kurvenverlaufs kann sich
der Arzt ein Bild über Störungen der Erregungsbildung,
-ausbreitung und -rückleitung machen, über Herzrhythmus
und Herzfrequenz sowie über die Lage des Herzens im Brustkorb.
Indirekt kann er auch die Herzdurchblutung beurteilen.
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