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Schlaganfall: Patienten mit Bluthochdruck haben
ein siebenfach höheres Risiko
© artefakt
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Herz-Kreislauf-Erkrankungen und weitere Organschäden
sind die häufigsten Folgen von unbehandeltem Bluthochdruck.
Hoher Blutdruck führt auf Dauer zu einer Überlastung
von Herz und Gefäßen. Damit einhergehend steigt das Risiko,
eine Herz-Kreislauf-Erkrankung und weitere Organschäden davonzutragen.
Typische Folgeerscheinungen können beispielsweise sein: Nierenschäden,
die eine Dialyse erforderlich machen oder Herzschwäche, die
eine dramatische Einschränkung der körperlichen Leistungsfähigkeit
nach sich zieht.
Tatsächlich leben Bluthochdruckpatienten gefährlich.
Die Gefahr, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, ist
für einen unbehandelten Hochdruckpatienten im Vergleich zu
so genannten Normotonikern (Menschen mit normalen Blutdruckwerten)
siebenmal so hoch. Bei Herzschwäche ist das Risiko viermal,
bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen dreimal und bei der arteriellen
Verschlusskrankheit zweimal höher. Kommen weitere Erkrankungen
wie Diabetes oder Risikofaktoren wie Rauchen und Übergewicht
hinzu, wächst die Gefahr noch mehr!
Um solche schwerwiegenden Schäden zu vermeiden,
ist es wichtig, dass Ihnen der Arzt Medikamente verordnet, die nicht
nur den hohen Blutdruck senken, sondern auch das Herz und die Gefäße
schützen und sehr gut verträglich sind. Derartige Arzneimittel
tragen dazu bei, dass Sie auch weiterhin ein möglichst unbeschwertes
Leben führen können.
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