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Die Arzt-Patienten-Beziehung

Vertrauen in die Ärztin und ihre Erklärungen ist Voraussetzung für eine gute Compliance

Mit Arzt-Patienten-Beziehung wird das Verhältnis vom Arzt zum Patienten beschrieben. Eine gute Arzt-Patienten-Beziehung kann den Therapie- und Krankheitsverlauf positiv beeinflussen.

Gekennzeichnet ist sie auf der einen Seite vom Vertrauen des Patienten vor allem in die medizinische aber auch in die menschliche Kompetenz des Arztes. Das bedeutet, dass der Patient darauf baut, dass der Arzt die Krankheit erkennen und behandeln kann. Und, dass der Arzt sich die Zeit nimmt, den Problemen zuzuhören, sorgfältig Diagnose und Therapie erklärt und über Befunde aufklärt.

Auf der anderen Seite setzt eine gute Arzt-Patienten-Beziehung auf die Offenheit des Kranken zu seinem Arzt. Das bedeutet, dass der Patient ehrlich sein Krankheitserleben erzählen muß, damit der Arzt überhaupt die Chance hat, die Probleme zu verstehen. Es heißt aber auch, dass der Patient Unzufriedenheit oder Schwierigkeiten mit einer Behandlungsmaßnahme mitteilt, um dem Arzt die Möglichkeit zu geben, die Behandlung zu ändern.

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