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| Bluthochdruck-Therapie: Regelmäßig
vom Arzt kontrollieren lassen |
Grundsätzlich bedarf die Behandlung des Bluthochdruckes
der regelmäßigen ärztlichen Kontrolle.
Insbesondere Frauen mit Bluthochdruck, die schwanger
werden wollen oder glauben, schwanger zu sein, sollten unbedingt
ihren Arzt konsultieren. Bei einigen Wirkstoffen gegen Bluthochdruck
können Schädigungen des ungeborenen Kindes nicht ausgeschlossen
werden, wenn sie nach dem dritten Schwangerschaftsmonat eingenommen
werden.
Die Einnahme blutdrucksenkender Mittel kann sich
auf die Fahrtüchtigkeit auswirken. Ob das Reaktionsvermögen
so beeinflußt wird, dass die Teilnahme am Straßenverkehr
beeinträchtigt wird, ist allerdings von Mensch zu Mensch unterschiedlich.
Deshalb sollten sie zu diesem Problem unbedingt den Rat Ihres behandelnden
Arztes einholen.
Wer mehrere Medikamente gleichzeitig einnimmt,
muß auf Wechselwirkungen achten. Das bedeutet, dass die verschiedenen
Wirkstoffe ihre Wirkung gegenseitig verstärken oder abschwächen
können oder unvorhergesehene, nicht beabsichtigte Wirkungen
hervorrufen können. Deshalb müssen Sie dem behandelnden
Arzt vor der Verschreibung eines Medikaments unbedingt mitteilen,
ob Sie bereits andere Arzneimittel verordnet bekommen haben und
gerade einnehmen.
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