Der Arzt als Partner
Tabletteneinnahme
Pro Lebensqualität
Allgemeine Maßnahmen
Der Wille reicht oft nicht aus
Medikamente
Naturheilverfahren
Sonderfall Schwangere
Therapieüberwachung
Therapeuten - auf vier Pfoten
  Therapeuten - auf vier Pfoten
  Studienobjekt Hund
  Entspannung plus Bewegung
  Mensch und Hund
  Für Einsteiger
  Pfeillogo von Provas      Logo von SCHWARZ PHARMA
    Ärzte/Apotheker  Broschüren  Forschung 
 

Therapeuten - auf vier Pfoten

Hunde: Helfen Blutdruck und Herzinfarktrisiko zu senken

Sie können zwar nicht den Arzt oder Medikamente ersetzen. Doch Haustiere helfen bei vielen körperlichen und seelischen Beschwerden allein durch ihre Gegenwart. Wer z. B. einen Hund hat, kann dadurch nachweislich seinen Blutdruck und sein Herzinfarktrisiko senken.

In Australien, England, Schweden, den USA und der Schweiz sind viele Ärzte buchstäblich "auf den Hund gekommen". In speziellen Instituten können sie sich zum Tiertherapeuten ausbilden lassen. Immer häufiger setzt man nämlich Haustiere als Ergänzung der Behandlung bei vielen psychischen (z. B. Autismus oder Depressionen) und chronischen Erkrankungen (z. B. Bluthochdruck) ein.

Michael McCulloch, einer der bedeutendsten amerikanischen Forscher auf dem Gebiet der Therapie mit Tieren, fand heraus, dass Haustiere dem Menschen dabei helfen können, gesund zu werden oder Krankheiten vorzubeugen. Obwohl einige Studien belegen, dass man sich bereits entspannt, wenn man die Fische in einem Aquarium betrachtet oder eine Katze streichelt, ist für Hochdruckpatienten vor allem der Hund das optimale Haustier. Einerseits beruhigt er, andererseits sorgt er für regelmäßige Bewegung - und das ist Gold für jeden, der einen zu hohen Blutdruck hat oder dieser Erkrankung vorbeugen möchte.

Links zum Thema

  Kontakt  Impressum  Home