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Laster und Versuchungen

Nach den tollen Tagen beginnt die Fastenzeit. Viele Menschen versuchen in den Wochen bis Ostern – wenigstens für einen begrenzten Zeitraum – Versuchungen zu widerstehen und alte Laster abzulegen. Ist das überhaupt sinnvoll? Ja, denn der Körper ist für jede Entlastung dankbar. Sie werden sich schon nach kurzer Zeit vitaler und fitter fühlen und finden damit vielleicht auch den Einstieg in ein dauerhaft blutdruckfreundlicheres Leben.

Welcher Schwäche Sie in Maßen weiter frönen dürfen und welcher Versuchung Sie lieber widerstehen sollten, lesen Sie in diesem Blog-Artikel.

Alkohol in Maßen, auf Zigaretten verzichten

Regelmäßiger Konsum alkoholischer Getränke lässt den Blutdruck ansteigen.27 Die gute Nachricht: Auf das Glas Wein zum Essen oder das Gläschen Sekt zum Antoßen müssen Sie deshalb aber nicht verzichten. Denn hier gilt: „Die Dosis macht das Gift“. Männer sollten nicht mehr als zwei Gläser pro Tag, Frauen sogar nur ein Glas trinken.28 

Wie steht es mit Ihrem Alkoholkosum? Fällt es Ihnen leicht, diese Vorgaben einzuhalten? Mit einem kostenlosten Test der BzgA  können Sie dies ganz einfach herausfinden.27 

Auch wenn das Aufhören vielen schwerfällt, lohnt sich der Abschied vom Glimmstängel. Rauchen  gilt als einer der größten Risikofaktoren für einen Herzinfarkt. Bei einem hohen Blutdruck haben Raucher ein vierfach erhöhtes Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden.29 Allerdings: Bereits zwei Jahre nach dem Rauch-Stopp kann sich das Herzinfarktrisiko wieder nahezu normalisiert haben.30 Motivierende Erfolgsgeschichten und Tipps, wie Ihnen der Rauch-Stopp gelingt, finden Sie hier.

Mach´ mal Kaffeepause

Wachmacher, Verdauungshilfe oder einfach nur Genuss: Kaffee  ist das Lieblingsgetränk der Deutschen und für viele nicht aus dem Alltag wegzudenken. Bluthochdruck-Patienten sollten wissen: Das Koffein im Kaffee sorgt für einen kurzfristigen Blutdruckanstieg. Vor der Blutdruckmessung sollten Sie daher keinen Kaffee trinken. Dieser Effekt fällt jedoch bei regelmäßigem Kaffeekonsum geringer aus und ist in der Regel unproblematisch. Laut Deutsche Herzstiftung e. V. können vier bis fünf Tassen Kaffee, verteilt auf zwei bis drei Mal am Tag, ohne Bedenken getrunken werden. Gleiches gilt für Tee. Vorsicht ist allerdings bei Personen mit Herzrhythmusstörungen geboten. Diese sollten beobachten, ob sich durch den Kaffee- oder Teekonsum die Störungen verstärken.31

SMART zur gesunden Lebensweise

Die Lebensweise zu ändern und mit langjährigen Gewohnheiten zu brechen, ist oft schwieriger als gedacht. Damit die Motivation auch langfristig erhalten bleibt, hilft die sogenannte S.M.A.R.T.-Regel:

  • Setzen Sie sich spezifische Ziele, die messbar sind. Statt „ich möchte gesünder leben“ lieber „ich möchte aufhören zu rauchen“.
  • Auch sollte das Ziel persönlich attraktiv sein. Wer aufhört zu rauchen,  hat  zum Beispiel mehr Freiheit und spart Geld. 
  • Zu guter Letzt, sollten die Vorsätze realistisch und terminiert sein. Zu hoch gesteckte Ziele sind oftmals zum Scheitern verurteilt. Gleiches gilt für Vorhaben, die „irgendwann mal“ umgesetzt werden wollen.32 
Bevor Sie also alles auf einmal ändern möchten, gehen Sie lieber Schritt für Schritt vor: Freuen Sie sich über kleine Erfolge und belohnen Sie sich dafür.
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  1. Wein und Bluthochdruck, www.hochdruckliga.de (letzter Zugriff 18.01.2017)
  2. Riskanter Konsum, www.kenn-dein-limit.de (letzter Zugriff 18.01.2017)
  3. M. Middeke, E. Pospisil, K. Völker. Bluthochdruck senken ohne Medikamente. Thieme-Verlag.
  4. Wie mit Rauchen aufhören?, www.herzstiftung.de (letzter Zugriff 18.01.2017)
  5. Kaffee und Blutdruck: „Wie viele Tassen kann ich pro Tag unbesorgt trinken?“, www.herzstiftung.de (letzter Zugriff 18.01.2017)
  6. P.F. Drucker (1954) Management by Objectives.
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