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Sinkende Temperaturen, steigendes Risiko für Bluthochdruckpatienten?

Endlich ist es so weit: Die gemütliche Winterzeit ist da! Draußen ist es winterlich kalt, drinnen mollig warm. Doch was passiert mit unserem Körper, wenn wir aus dem warmen Wohnzimmer hinaus in die Winterkälte gehen? Dann benötigt der Kreislauf ein wenig Zeit, um sich an die Temperaturveränderung anzupassen! Das sollten Sie als Bluthochdruckpatient wissen, um sicher und gesund durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Hier finden Sie einige Tipps und Erklärungen zum Thema „Bluthochdruck in der Winterzeit“.

Vorsicht bei plötzlichem Temperaturwechsel

Bestimmt kennen Sie die Situation, dass Ihnen an besonders kalten Wintertagen wortwörtlich eine „Kältewand“ entgegenschlägt, wenn Sie das Haus verlassen. Schnell fängt man an zu frieren, das Kältegefühl kriecht von den Füßen langsam immer höher und es verschlägt einem fast den Atem. Jetzt hektisch umherzulaufen oder sofort mit dem Schneeschaufeln zu beginnen, ist die falsche Strategie. Denn der rasche Wechsel von der wohnlichen Wärme in die winterliche Kälte kann dazu führen, dass sich Blutgefäße vorübergehend verengen und der Blutdruck dadurch rasch steigt. Im ungünstigsten Fall wird das Herz kurzzeitig nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt und es kann zu Durchblutungsstörungen kommen. Das führt dann zum Beispiel zu Schmerzen ähnlich wie bei einem Herzinfarkt. Auch ein Herzinfarkt selbst kann die Folge sein.25 Geben Sie Ihrem Kreislauf darum ein bisschen Zeit, sich an die veränderte Außentemperatur zu gewöhnen.

Die richtige Strategie für den Winter

Mit ein bisschen Bedacht müssen Sie solche Risiken nicht fürchten. Genießen Sie den Winter in vollen Zügen. Auch einem Urlaub in den verschneiten Bergen steht nichts im Wege. Mit atmungsaktiver, den Temperaturen angepasster Kleidung, wird jeder Spaziergang, jede Schlittenfahrt oder der Besuch auf der Langlaufloipe zum Genuss. Stimmen Sie sich zuvor mit Ihrem Arzt ab, welche Art von Wintersport für Sie geeignet ist und was Sie dabei beachten sollten. Was immer Sie im Winterurlaub vorhaben: Lassen Sie Ihrem Körper Zeit, sich an den Temperaturwechsel zu gewöhnen, wenn Sie aus der gut gewärmten Skihütte in die kalte Winterwelt gehen. Bedenken Sie außerdem in den Bergen, wenn es auf über 1000 Meter in die Höhe geht, die Höhenanpassung. Der Körper benötigt Zeit, um sich an die Höhe anzupassen.

Anstrengungen im winterlichen Alltag

Auch wenn der Schnee vor der Haustür weggefegt werden muss, sollten Sie bei körperlichen Tätigkeiten im Freien etwas Vorsicht walten lassen. Anstrengungen in der Kälte führen zu einer Erhöhung des Blutdrucks und sind eine wesentliche Belastung für das Herz-Kreislaufsystem. Unser Tipp: Fragen Sie Angehörige, Freunde oder Nachbarn um Hilfe beim Schneeschaufeln – der Gesundheit zuliebe!

Saunieren ja – aber richtig

Zum Aufwärmen und Entspannen  in der kalten Jahreszeit freuen sich viele Menschen auf einen gemütlichen Sauna-Tag.  Auch bei erhöhtem Blutdruck spricht nichts gegen einen Saunabesuch, allerdings sollte der Hausarzt hierfür seine Zustimmung geben. So sind Sie auf der sicheren Seite! Verzichten sollten Sie bei hohem Blutdruck aber auf einen kalten Guss oder das kalte Tauchbecken nach dem Saunagang. Hierdurch kann eine plötzliche Gefäßverengung zu einem starken Blutdruckanstieg führen. Besser ist es, im Anschluss an den Saunagang lauwarm zu duschen und an der frischen Luft spazieren zu gehen.26 

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  1. Was der Hypertoniker auf Reisen bedenken soll, www.hochdruckliga.de (letzter Zugriff 25.11.2016)
  2. Sauna-Gänge gut für den Bluthochdruck, www.hochdruckliga.de (letzter Zugriff 25.11.2016)
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