Älteres Paar genießen, gesundes Frühstück zusammen in der Küche | © Adobestock -	© Art_Photo

Gestalten Sie Ihren Berufsalltag stressfreier 

Versuchen Sie im Beruf, Hektik und Stress zu vermeiden. Das ist oft leichter gesagt als getan. Aber mit ein wenig Planung lassen sich viele Aufgaben zeitlich so einteilen, dass keine Terminhektik entsteht. Vielleicht können Sie manche Dinge auch delegieren? So verteilt sich der Druck auf mehrere Schultern. Sprechen Sie sich regelmäßig mit Ihren Kollegen ab. Missverständnisse über die anstehenden Aufgaben und deren Bearbeitung lassen sich so vermeiden. Und wenn Sie zur Absprache persönlich ins Nachbarbüro gehen, statt auf E-Mail oder Telefonhörer zurückzugreifen, kommen Sie in Bewegung. Das wird Ihnen und Ihrem Bluthochdruck gut tun.

 

Berufe, die mit extremem Stress oder mit Konflikten verbunden sind, wirken sich ungünstig auf den Blutdruck aus. Gleiches gilt, wenn Sie im Beruf ständig unter Zeitdruck stehen, überfordert sind, schwer heben oder tragen müssen oder im Schichtbetrieb arbeiten. Denken Sie darüber nach, ob es Möglichkeiten gibt, den Arbeitsplatz stressfreier zu gestalten.

 

Abschalten, zur Ruhe kommen 

Wichtig ist, dass Sie nach der Arbeit Erholung finden. Nehmen Sie sich keine Arbeit mit nach Hause und gestalten Sie Ihre freie Zeit aktiv. Das heißt nicht, dass Sie sich durch viele Verabredungen und Hobbys in „Freizeitstress“ begeben. Aber nur vor dem Fernseher zu sitzen, tut weder Ihrem Körper noch Ihrer Seele gut. Besser ist ein gesundes Mittelmaß.1

 

 


  1. Nolte A. Bluthochdruck: Vorbeugen, erkennen, behandeln. Stiftung Warentest, Berlin, 2. Aufl., 2014